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Im Rahmen ihrer mobilen Vorstellungsrunden besuchte Schöppenstedts neue Bürgermeisterin Andrea Föniger jetzt den Ortsteil Eitzum. Mit Stehtischen, frischem Kaffee, Mineralwasser und Keksen ausgerüstet, lud die Bürgermeisterin die Einwohner in Eitzums Dorfmitte zu persönlichen Gesprächen. Dabei entwickelte sich ein reger, freundlicher und konstruktiver Gedankenaustausch. Anwohner beschrieben auch einige Kritikpunkte, trugen aber gleichzeitig auch ihre Vorschläge zu Verbesserungen vor. So wurden u.a. Themen wie die Sauberkeit von Dorfwegen, die Straßenbeleuchtung und Beschilderung, das DGH und der Friedhof, die Müllcontainer, sowie eine verbesserte Grünfächenpflege angesprochen. Andrea Föniger sammelte die Punkte und versprach alle Punkte an geeigneter Stelle anzusprechen bzw. weiter zu leiten. Unterstützt wurde die Bürgermeisterin an diesem Tag von dem in Eitzum beheimateten Ratsmitglied Philipp Ulrich, sowie dem Ortsbeauftragten Tobias Tank. Nach gut zwei Stunden verabschiedete sich Andrea Föniger mit dem Versprechen ihre mobilen Besuche fortzusetzen und natürlich auch Eitzum somit bald wieder anzusteuern.
Foto: Bürgermeisterin Andrea Föniger beim Besuch des Schöppenstedter Ortsteils Eitzum.
Die seit über 10 Jahren von der ev. luth. Propstei Schöppenstedt betriebene Kleiderstube entwickelt sich in der Eulenspiegelstadt mehr und mehr zu einer gut besuchten Einkaufsmöglichkeit. So werden neben Kleidung, auch Geschirr und Spielzeug, Kinderwagen, Deko-Artikel, aber auch noch vieles mehr angeboten. “Unser Angebot richtet sich dabei an jedermann. Wir sind hier mit 11 ehrenamtlichen Kräften sehr gut aufgestellt. Zusammen mit dem Vermieter-Ehepaar Kollrodt sind wir ein eingeschworenes Team”, informierte die Leiterin Christa Mack die neue Bürgermeisterin Andrea Föniger. Diese lobte bei ihrem jüngsten Besuch in der Kleiderstube das umfangreiche Angebot und dankte den ehrenamtlichen Helfern ausdrücklich für ihr großartiges Engagement. “Die Kleiderstube ist tatsächlich für eine Reihe von Mitbürger eine preiswerte Alternative bei Anschaffungen des täglichen Lebens”. Entsprechende Sachspenden können gern während der Öffnungszeiten am Dienstag und Donnerstag (jeweils 15.00 bis 18.00 Uhr) direkt in der Kleiderstube in der Braunschweiger Straße abgegeben werden.
Auch das kleine Café der Kleiderstube soll bald wieder öffnen. Vor der Coronazeit hatte sich dies bereits als Treffpunkt für jung und alt entwickelt. Die Helfer der Kleiderstube hoffen, dass bald wieder Kaffee und Kuchen angeboten werden können.
Foto: Bürgermeisterin Andrea Föniger (3.v.l.) besuchte die Schöppenstedter Kleiderstube. Christa Mack (5.v.r.) informierte dabei über das umfangreiche Warenangebot und die engagierten ehrenamtliche Mitarbeit.

Als Schöppenstedter die Markschenke nicht zu kennen, dass ist wohl nahezu unmöglich. Denn bereits seit 1986 betreiben Sabine Pätz und Hans-Georg “Hansl” Friedrich ihre Bier- und Imbissstube im Herzen der Eulenspiegelstadt. Doch nicht nur die üppige Getränkekarte und die stets frischen Speisen haben die Marktschenke weit über die Stadtgrenzen bekannt gemacht, sondern auch ein guter Service und die Nähe zu ihren Kunden. “Wir legen größten Wert auf persönlichen Service. Unser eigenes Verständnis ist es den Gast immer zufrieden zu stellen”, betonte Sabine Pätz. Neben dem Schankraum bieten die Gaststätte z.B.auch einen Dartraum, wo häufig und gern die Pfeile geworfen werden. Auch als Bikertreff ist die Marktschenke ein beliebter Anfahrtspunkt. “Im Sommer sitzen die Gäste natürlich am liebsten draußen und genießen auch das besondere Ambiente in Schöppenstedt”, versichert Hansl Friedrich. Für genau diesen Außenbereich liegt jetzt die Planung für eine Umgestaltung vor. Mitglieder der Schöppenstedter SPD Fraktion stellten dazu jetzt im Rahmen ihrer Sommerbesuche die städtischen Umbaupläne vor. Demnach soll im Laufe des nächsten Jahres und im Rahmen der Optimierung der Bushaltestelle, auch der Sitzbereich der Marktschenke angepasst werden. “Die Haltestelle erhält dann die sogenannte “Kasseler Borde”, die einen barrierefreie Zustieg zum Bus ermöglicht”, informierten die Kommunalpolitiker direkt vor Ort. Mit der dann neu zu gestaltenden Außenerweiterung kann die Marktschenke sicher noch mehr für sich und damit auch für Schöppenstedt werben. Dort hält man es seit 34 Jahren ohnehin ganz nach dem Ausspruch von Komiker Loriot: Ein Leben in Schöppenstedt ohne Marktschenke wäre wohl möglich, ist aber nahezu sinnlos.

 

 

Foto Mitte: (v.l.) Rüdiger Bobka, Andrea Föniger, Karl-Heinz Mühe, die Betreiber Hansl Friedrich u. Sabine Pätz, Philipp Ulrich und Kerstin Hübner.

Bürgermeisterin besucht Sambleben

“Da ich aufgrund meiner ehrenamtlichen Tätigkeit keine feste Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger vorweisen kann, habe ich mich entschlossen die Anwohner selbst vor Ort zu besuchen,” schildert die neue Schöppenstedter Bürgermeisterin Andrea Föniger die Beweggründe für ihre Reise “On Tour”. Nach und nach besucht sie dabei die verschiedenen Schöppenstedter Ortsteile. Den ersten Besuch erhielt jetzt Sambleben, später folgen dann Eitzum, Schliestedt und natürlich Schöppenstedt selbst. “Ich möchte mich und meine Art der Politik vorstellen. Zudem versuche ich Fragen zu beantworten und nehme gleichzeitig gern Wünsche und Vorschläge auf”, erklärt Andrea Föniger.
Der Besuch am Dorfgemeinschaftshaus in Sambleben entwickelte sich schnell zu einem lebhaften Austausch. Themen wie z.B. die Verkehrsberuhigung, die Sauberkeit der Gehwege und Straßen, sowie einige Problematiken an den Müllsammelcontainern wurde angesprochen. Bürgermeisterin Föniger nahm alle Anregungen auf und versprach Abhilfe zu Themen, die sie selbst beeinflussen könne. Darüber hinaus müsse sie aber auch einige Anregungen der Bürger/innen an andere Stellen weiter tragen. Insgesamt zeigten sich die Sambleber Anwohner zufrieden mit dem Gespräch: “Die Bürgermeisterin hat sich uns noch einmal vorgestellt, hat sich die Probleme und Wünsche angehört und viele Dinge notiert. Ich fand es einen gelungenen Austausch zwischen Samblebern und der neuen Bürgermeisterin” fasste die Sambleber Ortsbeauftragte Kerstin Hübner zusammen.

Bild: Die Ortsbeauftragte Kerstin Hübner (links) und zahlreiche Sambleber Bürger beim  Treffen mit der neuen Bürgermeisterin Andrea  Föniger (2. v. links).

Besuch SPD des Schöppenstedter Sportheims
Wer in den letzten Wochen das Sportheim am Schöppenstedter Sportzentrum besuchte, hat sich sicher verwundert die Augen gerieben. Der zuletzt etwas biedere Charme ist einer neuen und modernen Ausstattung gewichen. Dabei strahlt nicht nur der Schankraum mit neuer Beleuchtung und in neuen Farben, auch bei der Möblierung ist ein frischer Stil zu erkennen. Und sogar der Außenbereich mit dem Biergarten hat eine kräftige Auffrischung erhalten. Das hier ohnehin schon herrliche Ambiente hat noch einmal hinzu gewonnen. Diesen Eindruck hatten auch die Mitglieder der Schöppenstedter SPD Fraktion. Im Rahmen ihrer Sommervisiten besuchten sie jüngst die Gaststätte und lobten dabei die kontinuierliche Arbeit des gesamten Sportheimteams.
Sportheim-Wirt Khaldoun Hage Obeid, der seit nunmehr 9 Jahren das Sportheim betreibt, hat zusammen mit seiner Familie und seinem Team tatsächlich ganze Arbeit beim Umbau geleistet: “Ich bin froh und stolz auf unser neues Sportheim. Wir haben von unseren Gästen bereits viel Lob für die Umgestaltung erhalten.” Aber das Sportheim hat nicht nur Neues zu bieten, Chef Kalle, wie ihn die Schöppenstedter gern rufen, hält auch an Bewährtem fest. Pizza, Pasta, die beliebte Currywurst oder auch andere Fleischgerichte sind im Angebot. Passend zu den Jahreszeiten kocht der Chef aber dann auch gern schon mal Spargelgerichte oder Braunkohl. “Auch Familienfeiern und andere Events sind bei uns möglich. Beim Essen richte ich mich ganz nach meinen Gästen”, so Hage Obeid, der besonders betont, dass ihm das Sportheim richtig ans Herz gewachsen ist. “Mir ist es wichtig meinen Gästen gegenüber einen ehrlichen und freundlichen Umgang zu pflegen.” Die Gäste können sich also weiter auf gutes Essen, kühle Getränke, freundlichen Service und jetzt auch ein frisches Ambiente freuen. Es gibt somit viele gute Gründen für einen Besuch im Schöppenstedter Sportheim.
Foto: (v.l.) Kolja Mühe, Kerstin Hübner, Philipp Ulrich, Karl-Heinz Mühe, Dirk Petersen, Andrea Föniger und Rüdiger Bobka zu Besuch im Sportheim bei Khaldoun Hage Obeid.

Auf die Plätze, Farbe und los!

Seit der Verkündung, dass Schöppenstedt einen neuen Spielplatz erhält, ist zu dem Thema bereits eine Menge passiert. Zunächst wurden auch mit Hilfe eines Fragebogens an Schöppenstedter Schüler/innen, die Spielgeräte
ausgewählt. “Eine Seilbahn und ein Trampolin sind am häufigsten angewählt. Alle anderen Spielgeräte werden aber noch nicht verraten” hielt sich Bürgermeisterin Andrea Föniger an dieser Stelle noch bedeckt. Die sich aus der Umfrage meist gewünschten Geräte sind mittlerweile auch bereits in Auftrag gegeben. Weiter haben verschieden hiesige Fachfirmen, sowie ein Landwirt, der Bauhof Schöppenstedt und sogar einige private Spender großzügige Hilfen bei der Vorbereitung der Geräteflächen und Umgestaltung zugesagt. “Die Unterstützung aller hier Beteiligten ist einfach phänomenal. Durch die großartigen Hilfsangebote und die damit verbundenen Einsparungen konnten wir sogar mehr Spielgeräte bestellt, als ursprünglich angedacht,” berichtet Schöppenstedts Bürgermeisterin. Möglichst zeitnah sollen auch die wenig schmückenden Rückwände der Garagen am Spielplatz verschönert werden. “Unsere IGS Schöppenstedt ist bereits in der Planung für eine spielplatzgerechte Bemalung der Garagenrückwände,” so die Lehrkräfte Laura Fenzel und Ann-Christin Serbest. Andrea Föniger hat für die Umgestaltung vorab die Eigentümer der Garagen angefragt und um die Genehmigung für die Verschönerung gebeten. “Alle Eigentümer haben sofort zugestimmt. Auch dafür vorab ein ganz herzliches Dankeschön.” Bereits im August sollen nun die Spielgeräte von der Firma PlayParc in Bad Driburg geliefert werden. “Die große Spielplatzeröffnung ist fest für Samstag, 5. Sepember vorgesehen. Dann können die Kinder einen hoffentlich tollen Spielplatz übernehmen,” so Bürgermeisterin Föniger.

 

Foto: (v.l.) Bürgermeisterin Andrea Föniger, die IGS-Lehrkräfte Ann-Christin Serbest und Laura Fenzel, sowie Schüler/innen der IGS Schöppenstedt, die sich für das Projekt Spielplatz begeistern.

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Im Rahmen einer Stadtbegehung machte die Schöppenstedter SPD Fraktion auch Station am Restaurant KATANÉ. Während einer kleinen Gesprächs-runde verwies Restaurantchef Vittorio Ventura nicht nur auf die neue Eis-Theke mit verschiedensten Eisspezialitäten, sondern zeigt auch stolz den neu eingerichteten Garten: “Im Restaurant und jetzt auch in unseren Garten servieren wir feine Spezialitäten aus unserer Heimat. Bei uns chillen und entspannen ist wie ein Stückchen Urlaub”, verspricht der KATANÉ-Chef
Die SPD Fraktion lobte ausdrücklich die neuen Initiativen und wünschte Vittorio und seinem Team viele Gäste und besten Erfolg.

Fotos: Der neue Lounge-Garten und die leckeren Eisspezialitäten waren Thema bei einer Stippvisite der SPD Fraktion im Schöppenstedter Restaurant KATANÉ.

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Der neue Schöppenstedter Markplatz wurde jüngst weiter verschönert. Das Geländer an der Altenauöffnung erhielt einen neuen und farbenfrohen Blumenschmuck. Ganz in den Schöppenstedter Stadtfarben rot und gelb leuchtet die neue Blütenpracht und lädt noch mehr zum Verweilen an den Treppenstufen ein. “Von der Idee bis zur Umsetzung haben alle Beteiligten, wie Verwaltung und Bauhof toll zusammen gearbeitet. Besonderer Dank geht an die Gärterei Arendts, die für die Bepflanzung zuständig war”, freuten sich Bürgermeisterin Andrea Föniger und die Mitglieder der SPD Fraktion. “Wir wollen, dass sich die Bürger in Schöppenstedt wohl fühlen. Die Blumenkästen sind dazu ein weiterer Puzzlestein”, fügte der Stellvertretende Bürgermeister Rüdiger Bobka an.

Foto: Freuen sich über den neuen Blumenschmuck auf dem Schöppenstedter Marktplatz (v.l.): Philipp Ulrich, Kolja Mühe, Kerstin Hübner, Andrea Föniger, Hans-Peter Arendts, Peter Haller, Rüdiger Bobka und Marky Fischer.

Schöppenstedts neue Bürgermeisterin Andrea Föniger und der Schöppenstedter IGS Gesamtschuldirektor Ulf Blanke trafen sich jüngst zu einem ersten gemeinsamen Gedankenaustausch. Dabei wurden gleich mehrere Projekte besprochen und geplant. So werden die 8. Jahrgänge der IGS von Andrea Föniger ins Rathaus eingeladen, um Informationen über die Kommunalpolitik aus erster Hand zu erhalten. Dabei sollen u.a. Fragen beantwortet werden wie: Was für Aufgaben hat ein Stadtrat, was ist der Unterschied zwischen Stadtrat und Samtgemeinderat, oder wie kann man selber vor Ort die Zukunft mit gestalten.
Zudem ist angedacht, dass die Schülerinnen und Schüler sich an einer Mal- und Verschönerungsaktion, sowie einem Stadtmüll-Sammeltag beteiligen. “Wenn die Kommunalpolitik geeignete Themen und Projekte vorschlägt, sind wir als Gesamtschule gern bereit uns mit einzubringen”, versicherte Schulleiter Blanke. Die Bürgermeisterin fügte noch hinzu: “Ich freue mich sehr, dass sich hier eine intensivere Zusammenarbeit mit der IGS andeutet.”

Foto: Bürgermeisterin Andrea Föniger und Schuldirektor Ulf Blanke verabredeten erste gemeinsame Projekte.

Die Baumaßnahmen am Schöppenstedter Marktplatz sind seit geraumer Zeit beendet und der Platz wurde für die Bürgerinnen und Bürger wieder frei gegeben. Die Schöppenstedter SPD Fraktion hat es sich nun zur Aufgabe gemacht den Marktplatz neu zu beleben.
Zusammen mit der Verwaltung wird angestrebt ein breiteres und vergrößertes Angebot zu schaffen. Dazu soll zunächst der Wochenmarkt wieder ein belebendes Element werden. Daher werden regionale Anbieter gesucht, die sich vorstellen können ihr Angebot in Schöppenstedt anzubieten. Aktuell findet der Mark am Freitagvormittag leider nur mit ganz wenigen Anbietern statt. Von den Interessenten soll es dann abhängig gemacht werden, ob es bei diesem Tag bleiben kann, oder ein anderer Tag für den Schöppenstedter Wochenmarkt eingeplant wird. “Auch ein Markt am Nachmittag wäre denkbar. Bewerber sollten dazu wissen, dass für einen längeren Zeitraum keine Standgebühr erhoben wird”, so der stellvertretende Bürgermeister Dirk Petersen.
Interessenten melden sich bitte bei der Stadtverwaltung der Stadt Schöppenstedt. Ansprechpartner ist dort Herr Schnepf (Tel: 05332/938-316 oder Mail: s.schnepf@elm-asse.de).

Foto v.l.: Der Stellvertretende Bürgermeister Dirk Petersen, Bürgermeisterin Andrea Föniger und Ratsmitglied Peter Haller werben für eine Wiederbelebung des Schöppenstedter Wochenmarkts.