Schöppenstedter schauen, probieren und sind begeistert
Seit Ende August hat Schöppenstedt ein neues Café. In der Nordstraße, genau gegenüber dem Eulenspiegelmuseum, hat sich Diane Falk ihren eigenen kleinen Traum erfüllt. Mit unendlich viel Engagement und ausgesprochen viel Liebe zum Detail hat sie ihr “CAFÉ MODIA” samt Sonnenterasse ausgestattet. “Ich biete meinen Gäste feinste Kuchen- und Tortenspezialitäten, die ich jede Nacht selbst herstelle. Mein Motto lautet ja schließlich auch “Hand- und Hausgemachtes”. Cup-Cakes, diverse Kaffeesorten und Kakao, sowie kühle Flaschengetränke gehören aber genau so zum Angebot, wie das leckere Softeis.
Auch Bürgermeisterin Andrea Föniger und Ratsfrau Kerstin Hübner als Vertreter der Schöppenstedter SPD-Fraktion haben sich in dem Café sofort wohl gefühlt: “Wir freuen uns, dass es in Schöppenstedt eine so feine Anlaufstelle für Kaffee, Kuchen und Softeis gibt. Wir beglückwünschen Diane Falk zu ihrem Café und wünschen ihr viele zufriedene Gäste.”
Kerstin Hübner und Andrea Föniger gratulierten Inhaberin Diane Falk zu ihrem neuen CAFÉ MODIA gegenüber dem Eulenspiegelmuseum in Schöppenstedt.
Schöppenstedts Bürgermeisterin Andrea Föniger nutzte dieser Tage ein Testangebot für ein Elektrofahrzeug. Über die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und Dank der Finanzierung durch die Stiftung Zukunftsfonds Asse bestand die Möglichkeit aus dem Projekt „7 Tage unter Strom: Testen Sie selbst“ ein solches Fahrzeuge ausgiebig kennen zu lernen. “Ich konnte mich überzeugen, dass der zur Verfügung gestellt E-Golf absolut alltagstauglich ist. Allerdings empfinde ich auch, dass noch mehr Stromtankstellen installiert werden sollten. Längere Fahrten wollen mit einem solchen Fahrzeug aktuell noch gut geplant sein”, findet Föniger.  
“Auch in Schöppenstedt soll es künftig weitere Ladestationen geben. “Ein Antrag ist hierzu auf den Weg gebracht. Hierüber wird es in Kürze einen Antrag der SPD-Fraktion an den Rat der Stadt Schöppenstedt geben,” informierte die Bürgermeisterin.
Foto: Bürgermeisterin Andrea Föniger testete für Schöppenstedt ein E-Fahrzeug auf Alltagstauglichkeit. Am Bahnhof (Bild) in Schöppenstedt lässt sich ein solches Fahrzeug auftanken.
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Treten Sie ran! Kommen Sie näher!

 

Der neue Schöppenstedter Wochenmarkt hat seine Premiere am letzten Freitag hinter sich. Aber wie heißt es so schön. Nach dem Markt ist vor dem Markt. Bereits am Freitag heißt es wieder dabei sein, anbieten, stöbern, vergleichen, feilschen schmecken, riechen und zugreifen. “Die Schöppenstedter Bürgerinnen und Bürger waren mit dem Einstand sehr zufrieden. Aber die Lücken im Angebot sollten noch gefüllt werden. Darum auch der noch einmal Aufruf an hiesige Einzelhändler beim Wochenmarkt mit einem Angebot und Produkt dabei zu sein,” so Schöppenstedts Bürgermeisterin Andrea Föniger.

“Bewerber für den Wochenmarkt zahlen aktuell keine Standgebühr,” wirbt auch der Stellvertretende Bürgermeister Dirk Petersen. Ratsmitglied Peter Haller merkt an, dass der Markt auch wieder gern Treffpunkt zum Klönen und sich gegenseitig austauschen werden soll.

Interessenten melden sich bitte bei der Stadtverwaltung der Stadt Schöppenstedt. Ansprechpartner ist dort Herr Schnepf (Tel: 05332/938-316 oder Mail: s.schnepf@elm-asse.de).

 

 

Die Ratsmitglieder Peter Haller, Andrea Föniger und Dirk Petersen werben für den Wochenmarkt in Schöppenstedt.
Die Neueröffnung des Schöppenstedter Wochenmarkts hat am Freitag (11.9.) bei herrlichstem Wetter viele Besucher neugierig gemacht. Auf dem neu gestalteten Marktplatz am Rathaus fand endlich wieder ein richtiger Markttag statt. Waffelbäcker und Kuchen, Messer und Scherenschleifer, Räucherfisch, Gewürze und Tee, Holz- und Silberkunst, Eier und Geflügel wurden angeboten und erfreuten sich guter Nachfrage. “Leider hatten aber auch einige Marktstände abgesagt,” bedauerte der stellvertretende Bürgermeister Dirk Petersen. Trotzdem zeigten sich die Organisatoren mit dem Auftakt zufrieden. Bürgermeisterin Andrea Föniger freute sich besonders über die vielen zufriedenen Marktbesucher: “Das ist hoffentlich der neue Start für einen belebten Wochenmarkt in Schöppenstedt.”
Anziehungspunkt war dabei auch eine Marktandacht, die von Pfarrer Martin Cachej gehalten wurde. Musikalisch stand ihm Kantor Julian Heider zur Seite. Unterstützt wurde die Andacht von Schülern der IGS Schöppenstedt, die mit ihrer Lehrerin Ann-Christin Serbest die Bestuhlung aufgestellt hatte. Die Andacht inmitten der Marktstände verlangt sicher einer baldigen Wiederholung. Und schließlich sorgte auch noch das Schöppenstedter Urgestein Wilfried Meinecke mit seinem Leierkasten für weitere Unterhaltung. Es war also was los am Freitag in Schöppenstedt. Merke: Der Wochenmarkt ist wieder am Start!

Fotos: Wochenmarkt samt Marktandacht sorgten für neue Belebung in Schöppenstedt.

Andrea Föniger wieder mit dem Bürgermeister-Mobil unterwegs

 

Schöppenstedts neue Bürgermeisterin Andrea Föniger hat auf ihrer Vorstellungstour den Ortsteil Schliestedt besucht. “Ich habe aufgrund meiner ehrenamtlichen Tätigkeit leider keine feste Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger, daher habe ich mich entschlossen die Anwohner selbst vor Ort zu besuchen,” erklärt die 53jährige ihre Mobiltour. Nach und nach besucht sie dabei die verschiedenen Schöppenstedter Ortsteile. Nach Eitzum, Sambleben und Schöppenstedt stand Föniger jetzt den Bürgerinnen und Bürgern in Schliestedt Rede und Antwort. Unterstützt wurde sie dabei von Ratsherr und Ortsbeauftragten Kolja Mühe. “Ich möchte mich und meine Art der Politik vorstellen, die ich als offen und ehrlich gestalten möchte. Ich möchte die Anwohner möglichst oft informieren, warum und wieso Entscheidungen getroffen werden.”

Der Besuch am Dorfgemeinschaftshaus in Schliestedt entwickelte sich schnell zu einem lebhaften Austausch. So wurden u.a. Themen wie die Verkehrsberuhigung, die Sauberkeit der Gehwege und Straßen, Einzäunungen, oder der Dorfspielplatz angesprochen. Bürgermeisterin Föniger Ratsherr Mühe nahmen eine Reihe von Anregungen und Vorschläge auf und versprachen Abhilfe zu Themen, die sie selbst beeinflussen könne. Darüber hinaus müsse sie aber auch einige Anregungen der Bürger/innen an andere Stellen weiter tragen. “Es war ein freundschaftlicher und konstruktiver Austausch. Genau so wünsche ich den gegenseitigen Kontakt,” so Föniger. Ratsherr Mühe, der auch Maßnahmen die Samtgemeine betreffend, erklärte, zeigte sich ebenfalls zufrieden: “Wir hoffen, dass die Bürgermeisterin bald wieder zu einem Bürgertreff nach Schliestedt kommt.”

Die nächsten Tour-Termine führen die Bürgermeisterin nach Küblingen und in das Schöppenstedter Jugendzentrum am Elm-Asse-Platz.

 

Andrea

Der außerordentliche SPD-Unterbezirksparteitag in der Wolfenbütteler Lindenhalle hat mit Dunja Kreiser seine Kandidatin für die Wahlkreis-delegiertenkonferenz am 21. November gewählt.

Die Landtagsabgeordnete aus Evessen setzte sich gegen den Wolfenbütteler Lennie Meyn durch.

Schöppenstedts Bürgermeisterin Andrea Föniger und der Wolfenbütteler Bürgermeisterkandidat Dennis Berger leiteten den Unterbezirksparteitag.

“Zwei wirklich tolle Kandidaten haben sich vorgestellt. Die Mehrheit der Delegierten hat sich bei der Wahl für Dunja Kreiser entschieden .” Die Schöppenstedter SPD sagt “Herzlichen Glückwunsch!”

Marktandacht inmitten bunter Verkaufsstände

“Kommen Sie näher, kommen Sie ran, hier gibt es tolle Sachen – genau wie nebenan!”, so oder ähnlich könnte es am Freitag (11.9.2020) auf dem Schöppenstedter Marktplatz schallen. Dann soll der wöchentlich stattfindende Wochenmarkt neu eröffnet werden und zukünftig wieder mehr belebt sein. Zu der Eröffnung haben sich bereits eine Reihe von Verkaufsständen angekündigt. Gewürze, Tee, Bonbons und Kräuter, Eier und Fleischprodukte, Bekleidung, Öle, Messer und Messerschärfen, Cheesecake, Waffel und Kaffeespezialitäten werden angeboten. Auch ein Eiswagen und ein Stand mit Mettwurstspezialitäten haben zugesagt. “Hoffentlich gesellt sich noch ein Stand mit Räucherfisch sowie ein Gemüsestand dazu”, berichtet der stellvertretende Bürgermeister Dirk Petersen. Zusätzlich wird es um 10.00 Uhreine evangelische Marktandacht direkt auf dem Markt geben. Pfarrer Martin Cachej freut sich schon auf viele Teilnehmer: “Kurz vor der Andacht werden dazu Stühle aufgestellt. Somit wird es sicher für uns alle ein besonderes Zusammensein inmitten der Marktstände.” Auch Bürgermeisterin Andrea Föniger ist voller Vorfreude: “Wir möchten un-bedingt eine Belebung des Wochenmarkts. Am Freitag werden wir dazu den feierlichen Startschuss geben.”

Foto: Bürgermeisterin Andrea Föniger lädt am Freitag zur Neueröffnung des Schöppenstedter Wochenmarkts.

Schon wenige Stunden nach der offiziellen Eröffnung war der neue Spielplatz am Schöppenstedter Papenberg gut besucht. Die neuen Spielgeräte wurden von den Kindern begeistert aufgenommen und sehr schnell auf deren Spaßfaktor überprüft. “Viele glückliche Kinderaugen sind der Lohn für die viele Helfer und Unterstützer,” jubelt besonders Bürgermeisterin Föniger. “Es herrscht seit der Eröffnung ein buntes Treiben auf dem Spielplatz. Der Platz ist einfach nicht widerzuerkennen. Zudem gibt es auch schöne Bänke zum Verweilen,” freuen sich auch viele Eltern und Großeltern, die ihre Sprößlinge auf den Spielplatz begleiten.

Schöppenstedts Bürgermeisterin erhielt am 29. Juni die freudige Nachricht vom Radiosender ffn und ihrem Morgenmän Franky.  Ihre Bewerbung bei der Aktion ffn-Spielplatzsommer hatte tatsächlich Erfolg gehabt. Über die STIFTUNG Sparda-Bank Hannover wurden 25.000 Euro für neue Spielgeräte in Aussicht gestellt.

Mit Hilfe vieler Sponsoren, Unterstützer, Freunde, Eltern und dem hiesigen Bauhof wurde der Spielplatz in Windeseile vorbereitet. Bereits im August lieferte die Firma PLAY-PARC GmbH die Spielgeräte. Wenige Wochen später waren diese zusammengebaut und aufgestellt.

Stephanie Rupprecht (Stiftungsmanagement Sparda-Bank Hannover, ffn-Reporter Urs Köhler gehörten mit einigen Sponsoren, Helfern und wenigen Schulkindern zu dem kleinen Kreis, der am vergangenen Freitagmittag symbolisch den Spielplatz eröffneten. 

“Wir hätten gern eine richtige Eröffnung mit Kindern und Eltern gefeiert. Aus bekannten Gründen war dies leider nicht möglich. Vielleicht können wir dies im nächsten Jahr in größerem Rahmen nachholen”, verkündete Bürgermeisterin Föniger in ihrer Eröffnungsansprache. Besonders bedankte sie sich noch einmal für die Unterstützung von vielen Seiten. ”Durch diesen Hilfen konnten wir das Geld komplett für die Spielgeräte nutzen. Alle, die sich hier beteiligt haben, haben großen Dank verdient.” Danke, Danke, Danke!

Den neuen Spielplatz am Papenberg haben unterstützt:

-STIFTUNG Sparda-Bank Hannover, Frau Rupprecht

-Radio ffn -Wir sind Niedersachsen- mit Morgenmän Franky,

 Eventleitung Ingar Geilke u. Reporter Urs Köhler

-Firma Grieger GmbH, Rohr- u. Kabelleitungsbau, Frau Jessica Lahouel

-Firma TSN Beton Schöppenstedt GmbH & Co. KG, Herr Timo Lude

-Firma Gerhard Suchot GmbH, Hoch- u. Tiefbau, Herr Hendrik Stumpf

-Firma Schliephake Gartenmöbel, Herr Ulrich Schliephake

-Ricarda Steghahn und engagierte Eltern

-Malermeister u. Betrieb Stephan Witt

-Frau Kerstin Hübner, Ratsmitglied

-Verwaltung Bauamtleitung Elm-Asse, Herr Mathias Stieler

-Bauhofleitung Elm-Asse, Herr Silvio Könnemann

-Bauhofteam Elm-Asse

-Herr Tobias Böhme-Brüdern, Landwirt, Ratsmitglied + Söhne

-Herr Kolja Mühe, Ratsmitglied und Karl-Heinz Mühe, Ratsmitglied

-Herr Detlef Singelmann und Frau Petra Sammann

-Herr Rüdiger Bobka, Ratsmitglied

-IGS Schöppenstedt, Leitung Herr Ulf Blanke, + Frau Ann-Christin Serbest

-Play-Parc Allwetter- Freizeitanlagenbau GmbH Bad Drieburg, Frau Christiana Brähmer

 

 

 

Fotos: Bürgermeisterin Andrea Föniger begrüßte bei der kleinen improvisierten Eröffnung auch Vertreter der STIFTUNG Sparda-Bank Hannover, vom Radiosender ffn, sowie Unterstützer, Sponsoren, und Helfer.

Bei einem Besuch des Ausschusses für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz des Niedersächsischen Landtages am heutigen Montag in Remlingen forderten die SPD-Landtagsabgeordneten Marcus Bosse und Dunja Kreiser, neben dem Asse-nahen Standort für ein Zwischenlager auch mindestens zwei Asse-ferne Standorte in Erwägung zu ziehen.

„Die aktuelle Festlegung der zuständigen Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), ein Zwischenlager für die in der Asse lagernden Abfälle lediglich in unmittelbarer Nähe zum Asse-Schacht errichten zu wollen, halte ich für falsch“, so Bosse. „Ich spreche mich dabei nicht generell gegen einen Asse-nahen Standort aus, aus meiner Sicht jedoch hätte man andere Standorte zumindest in Erwägung ziehen müssen. Den Menschen vor Ort wurde jahrelang größtmögliche Transparenz und Mitspracherecht versprochen, die Entscheidung für das Zwischenlager wurde allerdings nicht ausreichend begründet“, so der Abgeordnete weiter.

Kreiser ergänzt: „Die Standortfrage ist aus meiner Sicht noch nicht gelöst, weil eine Lösung einen ergebnisoffenen und fairen Prozess voraussetzen würde, der so nicht stattgefunden hat.“ Zur geplanten Rückholung radioaktiver Abfälle aus der Schachtanlage Asse II äußert sich die SPD-Politikerin wie folgt: „Der Rückholplan muss eingehalten werden, sodass wir spätestens im Jahr 2033 die ersten Fässer aus der Asse bergen können. Dabei ist neben der Sicherheit der Bevölkerung auch die Transparenz während der gesamten Rückholung entscheidend. Wir werden uns politisch dafür stark machen, dass hier nichts über die Köpfe der Menschen vor Ort hinweg durchgeführt wird.“

  1. Dichtes Gedränge herrschte am letzten Donnerstag (26.08.) in Schöppenstedt im Haus von Inge und Jochen Lange. Neben zahlreichen Verwandten, Bekannten, Nachbarn und Freunden gratulierten auch die stellvertretende Landrätin  Christiane Wagner-Judith (Bündnis 90/Die Grünen), Schöppenstedts Bürgermeisterin Andrea Föniger (SPD) und die hiesige Pastorin Stefanie Röber dem Ehepaar zur ihrem 65. Ehejubiläum und überreichten Urkunden und Präsente. “Inge und Jochen Lange gehen nun bereits seit 65 Jahren gemeinsam durchs Leben. Eine Eiserne Hochzeit ist ein eher selten gewordenes Ereignis,” so Christiane Wagner-Judith. Pastorin Stefanie Röber freut sich besonders, dass es beiden Ehepartner gesundheitlich sehr gut geht. Bürgermeisterin Andrea Föniger sieht in dem Ehepaar Lange ein vorbildliches Beispiel eine Partnerschaft. “Auch in der Coronazeit wollen wir unbedingt unsere freundschaftlichen Kontakt weiter pflegen”, berichtet Jochen Lange und umarmte wie schon unzählige Male in 65 Jahren seine Frau. “Leider können wir aufgrund der Hygienemaßnahmen die ganz große Feier ja nicht ausrichten. Vielleicht holen wir das nach,” berichtet Inge Lange schmunzelnd. Gleichzeitig geht der Blick des Paares schon auf das Jahr 2025. “Dann steht schließlich die Gnadenhochzeit für 70 Ehejahre an”, fügt Ehemann Jochen mit einem Augenzwinkern hinzu.
Foto v.l.: Christiane Wagner-Judith, Inge u. Jochen Lange, Andrea Föniger und Stefanie Röber.