Nazim Balki darf während der Coronakrise nur Abholservice anbieten
Die Schöppenstedter SPD Fraktion machte im Rahmen ihrer Besuche bei hiesigen Restaurantbetrieben jetzt Halt bei Nazim Balki und seinem “Grill am Markt”. Mit diesen Besuchen soll gerade in jetzt schwieriger Zeit auf die Situation der Gastronomie hingewiesen werden. Seit fast 18 Jahren ist der Betrieb am Markt bereits einer der Anlauf- und Treffpunkte in Schöppenstedt. Ob Pizza, Schnitzel, Gyros, Burger, oder jetzt auch wieder die leckeren Braunkohlgerichte – die Auswahl ist vielfältig. “Leider dürfen wir aktuell alle Speisen und Getränke nur außer Haus, also “to go” anbieten,” so der Grillchef und ergänzte: “Unabhängig davon liefern wir natürlich weiterhin warme und kalte Buffets zu verschiedensten Anlässen. Unser Außenbereich bietet, sofern keine Einschränkungen gelten, bei schönen Wetter gern besetzte Plätze.” Gerade hier bieten Nazim Balki und sein Team auch einen separaten Ausschank an. An dem erst jüngst renovierten Verkaufsstand kann jetzt auch gern leckere Bratwurst vom Grill täglich bestellt und abgeholt werden. “Und ab Montag startet auch unser Glühweinangebot zum Mitnehmen.” Fraktionsvorsitzender Rüdiger Bobka lobte das allgemeine Engagement des Gastronomen und betonte wie wichtig solche Betriebe für die Innenstadt sind: “Nazim Balki und sein Speisenangebot sind in Schöppen-stedt sehr beliebt und der gute und freundschaftlicher Service weit über die Grenzen bekannt. Hier gilt wirklich das Motto: Du kommst als Gast und gehst als Freund. Ein Besuch beim Grill am Markt lohnt immer.”
Fotos: Kerstin Hübner, Karl-Heinz Mühe, Inhaber Nazim Balki, Philipp Ulrich, Rüdiger Bobka und Andrea Föniger (v.l.) vor dem Schöppenstedter “Grill am Markt”, so wie Nazim Balki samt Angebotstafeln.
Fehler bei Erprobung der Lichterketten
Am letzten Donnerstagabend rieben sich die Schöppenstedter verwundert die Augen. Der diesmal besonders schöne und festlich geschmückte Baum auf dem Marktplatz erleuchtete in hellem Glanz. Und dies am 19. November!
Allerding war die Beleuchtung nur als kurze Erprobung der Technik gedacht. Und eben diese Technik schien noch nicht ganz ausgereift, denn die Lichter ließen sich plötzlich nicht mehr ausschalten. Erst im Laufe des Freitags konnte der Strom unterbrochen werden. “Der Fehler wird jetzt gesucht. In einigen Tagen wird der Baum wieder leuchten. Schöppenstedt präsentiert sich dann in weihnachtlichem Glanz,” verspricht Bürgermeisterin Andrea Föniger.
Foto: Der Weihnachtsbaum auf dem Schöppenstedter Marktplatz erstrahlte verfrüht in voller Pracht.
Bauhof bringt bereits Lichterschmuck in Schöppenstedt an
Der 1.Advent und damit die vorweihnachtliche Zeit sind nicht mehr fern. In den Schöppenstedter Einzelhandelsgeschäften warten bereits viele Geschenkideen und in den Supermärkten liegen die leckeren Süßigkeiten bereits seit geraumer Zeit aus. Pünktlich vor der Adventszeit putzt sich auch die Stadt selber wieder weihnachtlich heraus. Die Mitarbeiter des hiesigen Bauhofs sorgen dabei auch diesmal für die Anbringung der strahlenden Lichterketten und des Weihnachts-baumschmucks auf dem Marktplatz. In luftiger Höhe müssen die Ketten natürlich überall sorgsam angebracht werden. “Alles muss so befestigt werden, dass auch Stürme den Lichterketten nichts anhaben können,” berichtet Bauhofleiter Silio Könnemann. Auch Bürgermeisterin Andrea Föniger freut sich auf den Lichter-glanz in Schöppenstedts Innenstadt: “Ich danke den Bewohnern, an deren Häusern die Beleuchtung angebracht werden und natürlich dem Bauhof für die Installation der Weihnachtsbeleuchtung. Wir können uns gemeinsam wieder über eine festlich geschmückte Innenstadt freuen.”
Foto: (v.l.) Michael Vieth, Marcel Gebhard, sowie Silvio Könnemann auf der Arbeitsbühne.
Richtungsentscheidungen auf den Weg gebracht
Überall werden Versammlungen und Zusammenkünfte abgesagt und vermieden. Auch die Schöppenstedter SPD-Fraktion hat ursprünglich terminierte Sitzungen bereits verschieben müssen. Zu wichtigen Abstimmungsentscheidungen und als Vorbereitung für die anstehende Ratssitzung musste sich die Fraktion jetzt allerdings im großen Sitzungssaal des Schöppenstedter Rathauses treffen. Dabei waren die Hygienevorschriften oberstes Gebot. So durfte die Atemmaske erst am Schreibtisch abgesetzt werden, die entsprechenden Abstände mussten gewahrt sein und Fenster wurden zur Belüftung geöffnet. “Zudem mussten sich die Teilnehmer die Hände vor Eintritt desinfizieren und wurden von mir angehalten ihre Wortbeiträge möglichst kurz zu halten,” berichtet Kolja Mühe, der als stellvertretender Fraktionsvorsitzender die Zusammenkunft leitete. Die einzelnen Punkte wurden so lang wie nötig, aber auch so kurz wie möglich abgehandelt. Am Ende wurde zu allen Tagespunkte einstimmig entschieden. Auch in der Kürze liegt eben manchmal die Würze!
Foto: (v.l.) Kerstin Hübner, Karl-Heinz Mühe, Kolja Mühe, Dirk Petersen, Philipp Ulrich, Marcus Bosse und Andrea Föniger.

Am Volkstrauertag legte Bürgermeisterin Andrea Föniger zu Ehren und als Erinnerung an die Opfer beider Weltkriege, aber auch als Mahnung zu Toleranz, Rücksicht und gegenseitigem Verständnis, Kränze an den Ehrendenkmälern nieder. An der Schöppenstedter St. Stephanus-Kirche wurde sie dabei musikalisch durch Posaunenklänge von Kantor Julian Heider und Hornist Sven Packheiser unterstützt. Aufgrund der Covid-19 Pandemie musste auf eine sonst übliche Zeremonie verzichtet werden.

 

SPD-Bezirk BS stellt Unterbezirken “WEBEX” vor
In Zeiten von Corona sucht auch die SPD nach Hilfsmitteln um sich intern besser zu verlinken und ggf. Besprechungen oder Sitzungen online abzuhalten. Der SPD-Bezirk Braunschweig stellte dazu jüngst seinen Unterbezirken mit „WEBEX“ eine neue Digitale Plattform vor. Telefon- und Videokonferenzen, öffentliche Sprechstunden, digitale Parteitage und Schulungen sind einige der hierbei angedachten Möglichkeiten. Auch Schöppenstedts Bürgermeisterin Andrea Föniger ließ sich in Abläufe und Technik des neuen Systems einweisen. Dazu war sie mit Laura Letter vom Unterbezirk Wolfenbüttel zusammen-geschaltet. “Für die Technik sind eine gute Internetverbindung und ein internetfähige Gerät (Computer, Laptop, iPad, Handy…) möglichst mit Mikro erforderlich. Sobald alle Mandatsträger mit der digitalen Plattform vertraut sind, besteht auch für die Schöppenstedter SPD-Fraktion die Möglichkeit diese moderne Kommunikation zu nutzen. Wir sollten dem System aufgeschlossen gegenüber stehen. Solche digitalen Systeme sind auch der Schöppenstedter SPD in der aktuellen Zeit wichtig. Somit können wir uns bald schneller vernetzten und manche Sitzung, die augenblicklich nur mit notwenigen Hygieneregelung abgehalten werden muss, umgehen,” urteilte Schöppenstedts Bürgermeisterin.
Foto: Schöppenstedts Bürgermeisterin Andrea Föniger ließ sich durch Laura Letter vom SPD-Unterbezirk Wolfenbüttel über das neue Digitalsystem “WEBEX” unterrichten.
Hygienevorschriften verhindern musikalischen Jahresstart
Auf eine liebgewonnene Veranstaltung müssen die Schöppenstedter zu Beginn des neuen Jahres leider verzichten. Das Neujahrskonzert in der Schöppenstedter Eulenspiegelhalle fällt der Hygienesituation zum Opfer. “Die aktuellen Vorschriften würden eine Vergrößerung der Bühne erforderlich machen. Dadurch müssten die ohnehin schon ausgedünnten Zuschauerplätze auf eine Minimalzahl reduziert werden. Unter diesen Umständen macht das Konzert einfach keinen Sinn,” schildert Bernd Oehlmann, Vorsitzender des Regionalmarketings Schöppenstedt, die Situation. Auch Bürgermeisterin Andrea Föniger bedauert die Absage: “Die traditionelle Veranstaltung muss diesmal leider entfallen. Wir alle wünschen uns, dass das dann 28. Neujahrskonzert durch das Orchester des Nordharzer Städtebundtheaters Anfang 2022 wieder stattfinden kann.”
Das Neujahrskonzert in Halberstadt selbst soll dagegen möglichst stattfinden. Im Großen Haus erklingen zum Jahres-Auftakt schwungvolle Melodien von Johann Strauß, Franz Lehár und Paul Lincke. Karten dazu gibt es im Schöppenstedter Reisebüro Schmidt.
Foto: Bürgermeisterin Andrea Föniger und der Vorsitzende des Schöppenstedter Regionalmarketings Bernd Oehlmann bedauern die Absage der traditionellen Neujahrskonzerts in der Eulenspiegelhalle.

 

Übliche Zeremonie zum Volkstrauertag in Schöppenstedt entfällt
Der Volkstrauertag ist seit jeher ein Tag zum innezuhalten und um sich an die Verstorbenen zu erinnern, insbesondere an die in den Kriegen Gefallenen und an die unzähligen Gewaltopfer. Der Gedenktag stellt aber auch eine Warnung vor jeglicher Gewaltherrschaft dar. Auch in Schöppenstedt werden zu diesem Gedenktag üblicherweise Kränze niedergelegt. Leider muss in diesem Jahr die Zeremonie mit Gottesdienst und direkt anschließender Kranzniederlegung entfallen. “Nur in ganz kleinem Kreis dürfen wir aufgrund der Coronavorschriften die Kränze niederlegen,” schildert Schöppenstedts Bürgermeisterin die Situation. “Auch die sonst an Verbände, Institutionen und Vereine adressierten Einladungen zum Volkstrauertag sind nicht versendet worden. Alles ist auch hier leider den aktuellen Hygienevorschriften geschuldet,” fügte Landtags-abgeordneter Markus Bosse hinzu.
Foto: (v.l.) MDL Markus Bosse, Bürgermeisterin Andrea Föniger und  Bundeswehroffizier Alexander Bode am Küblinger Ehrenmal für die Opfer beider Weltkriege.

Die Stadtratsfraktion der SPD Schöppenstedt freut sich, dass ein weiteres Projekt umgesetzt wurde. Zusammen mit dem Eitzumer Ortsvorsteher Tobias Tank besichtigte ein Teil der Schöppenstedter SPD-Stadtratsfraktion die neue Brücke beim Dorfgemeinschaftshaus in Eitzum. Nachdem sich der Zustand der Brücke in den letzten Jahren zusehends verschlechtert hatte und schon einige Reparaturen durchgeführt wurden, hatsich der Stadtrat im Frühjahr dazu entschieden die Brücke grundlegend renovieren zu lassen. Die Wahl fiel auf eine Holzkonstruktion, da sich diese von der Optik am besten in den Bereich der Altenau und des Spielplatzes einbettet. Andere Baustoffe wie Beton waren für die Ratsherren keine Option, so Fraktionsmitglied Kerstin Hübner. Der EitzumerRatsherr Philipp Ulrich begrüßt die Entscheidung für eine Holzkonstruktion und freut sich, dass die Eitzumer nun wieder einen sicheren Übergang zum schönen Spielplatz und zum Dorfgemeinschaftshaus haben.

Ferner diskutieren die Ratsmitglieder vor Ort die Möglichkeiten zur barrierefreien Gestaltung des Dorfgemeinschaftshauses. Hierzu und zu den anderen beiden Dorfgemeinschaftshäusern wurde den Ratsmitgliedern bereits ein Konzept eines Architekturbüros vorgelegt. Im Haushalt der Stadt sind bereits Gelder für mögliche Maßnahmen eingestellt, so Bürgermeisterin Andrea Föniger.

Bürgermeisterin Andrea Föniger, die Ratsherren Philipp Ulrich, Kolja Mühe, Ortsvorsteher Tobias Tank, Ratsherr Karl-Heinz Mühe und Ratsfrau Kerstin Hübner

 

 

Schöppenstedter SPD erfreut über gelungene Baumaßnahme
Eins, zwei drei im Sauseschritt, mochte sich Kerstin Hübner gedacht haben, als sie als eine der ersten Nutzer die fertig gestellte Rampe an der Wallpforte befuhr. Mit ihrem selbsternannten “Marsmobil” kann die Schöppenstedter Ratsfrau jetzt bestens den Templerhof oder den Marktplatz erreichen. Stellvertretend für die SPD Fraktion probierte sie die neue Überbrückungshilfe aus. Bürgermeisterin Andrea Föniger und Fraktionsvorsitzender Rüdiger Bobka hatte Kerstin Hübner die Probe auf Exempel machen lassen. Dessen Urteil fiel durchweg positiv aus: “Jetzt können z.B. Kinderwägen oder Rollstühle diese Enge viel leichter passieren.” Die neue Rampe ist nur eines von vielen Baumaßnahmen, die in Schöppenstedt umgesetzt wurden oder noch werden.