Schöppenstedter SPD legt Wahlprogramm vor
Mit Schwung in die Neugestaltung für die nächsten 5 Jahre
Die Schöppenstedter SPD hat ihr Wahlprogramm erstellt und damit die politische Gestaltung für die nächsten Jahre festgelegt. Den umfangreichen Herausforderungen wollen sich die Sozialdemokraten dabei wieder mutig und mit aller Kraft entgegenstellen. Die SPD-Kandidaten für den im September zu wählenden Stadtrat sind benannt und bilden in ihrer Gesamtheit einen Mix von sowohl erfahrenen Kommunalpolitikern, als auch jungen, zielstrebigen Kandidaten*innen. Die Kandidatenliste wird angeführt von Bürgermeisterin Andrea Föniger, die in ihrer bisherigen Amtszeit bereits unfassbar viele Projekte ins Rollen gebracht hat. Vorsitzender Rüdiger Bobka und sein Stellvertreter Kolja Mühe sollen weiter die fraktionelle Führung übernehmen. “Wir fühlen uns total gut aufgestellt. All unsere Kandidaten*innen sprühen regelrecht vor Tatendrang und möchten sich in die zukünftige Gestaltung einbringen”, so der aktuelle Fraktionschef Bobka. “Die offizielle und ausführliche Veröffentlichung des Wahlprogramms und die Vorstellung der Kandidaten erfolgt, wie aus vielen Jahren gewohnt, in Kürze durch ein gesondertes Faltblatt”, ergänzte Kolja Mühe.
Auf der Agenda stehen für die nächsten Jahre u.a. Themen wie Spielplätze, Renovierung der Stadttoilette, Neugestaltung von Grünanlagen, Absenkung von Bordsteinen, Weiterführung der Konzepte Babybäume und Neubürger, Bauen und Wohnen in Schöppenstedt und seinen Ortsteilen, einvernehmliche und gute Zusammenarbeit mit Samtgemeindeverwaltung, Unterstützung von Vereinen und Institutionen, der Feuerwehr und Polizei, Ausbau der Seniorenarbeit, Aufbau von mehr Stromladestationen, Hilfestellung des Mehrgenerationenhauses und den Dorfgemeinschaftshäusern, Verbesserung der digitalen Vernetzung, ein glasklares Bekenntnis zur IGS Schöppenstedt, weitere Ausweisung von Naturflächen, und unvermindert viele praktikable Hilfestellungen bei anstehenden Projekten. “Bei allen Vorhaben und zukünftigen Themen steht, neben unserem ohnehin sozialen Grundgedanken, eine entscheidende Regel an vorderer Stelle. Es ist das gemeinschaftliche Miteinander von Politik, der Verwaltung, vielen Institutionen und Vereine, sowie dem Einzelhandel und ansässigen Firmen. Wir wollen Entscheidungen im möglichst großen Konsens mit dem Bürger fällen, damit sich möglichst alle Einwohner wiederfinden und sich wohl- und mitgenommen fühlen. Die vielen helfenden Händen bei unterschiedlichsten Projekten zeigen mir bereits jetzt, dass es ein großes Interesse an gemeinsamer Gestaltung gibt. Ich kann sagen, dass wir als Sozialdemokraten weiterhin alle Kraft für unsere Stadt und deren Ortsteile einsetzen werden. Für diese so erfolgreiche und bürgernahe Politik werben wir um jede einzelne Wählerstimme”, so Bürgermeisterin Andrea Föniger.
Für die anstehende Wahl für den Schöppenstedter Stadtrat werben (v.l.) Alexander Bode, Reinhard Saust, Reinhard Kretschmer, Marcus Bosse, Rüdiger Bobka, Toralf Leiche, Andrea Föniger, Dirk Petersen, Markus Rischbieter, Harald Eicke, Kolja Mühe, Peter Haller, Kerstin Hübner, Philipp Ulrich, Diane Falk, sowie Marcel Fels (nicht im Foto) um die Wählergunst.

Besucher und Marktbetreiber genießen die frische Luft

Bürgermeisterin Andrea Föniger widerspricht einem besorgten Bürger 
Die heitere und freundliche Atmosphäre auf dem Schöppenstedter Wochenmarkt wird von Besuchern und Standbetreibern gleichermaßen gelobt. Aus dem einst sehr beschaulichen Angebot von vor einem Jahr ist ein bunter und vielfältiger Treffpunkt für die Schöppenstedter*innen geworden. Zuletzt gab es jedoch eine Irritation, als sich ein angeblich besorgter Bürger in einem durchschaubaren Manöver über eine imaginäre Geruchsbelästigung durch die Altenau-Öffnung beklagte. “Der Bachlauf hat an dieser Stelle wenig Gefälle. Dadurch kommt es allerdings zu keinerlei Geruchsbelästigung. In all den Monaten hat es bis dato keinen einzigen Hinweis auf eine derartige Störung gegeben. Weder Standbetreiber noch Besucher oder Gäste haben eine Geruchsbelästigung wahrgenommen. Die auf dem Wochenmarkt angebotene Bratwurst, deren Verkauf ja letztlich zu Spenden an Vereine und Institutionen führt, ist an jedem Ort auf dem Wochenmarkt wunderbar zu genießen. Gleiches gilt natürlich auch für andere angebotene Speisen”, stellte Bürgermeisterin Andrea Föniger klar und lud den betroffenen Bürger ein doch selbst einmal eine Bratwurst auf dem Wochenmarkt zu kosten.

Foto: Helfer des Wochenmarkt-Grillteams und Marktbesucher trafen sich während des Wochenmarkts zum Plausch samt Bratwurst an der Altenauöffnung ein. Von einer Geruchsbelästigung war nichts, aber auch gar nicht zu spüren.
Schöppenstedter SPD präferiert IGS
Neu vorgeschlagene Schulform-Alternative wird abgelehnt
Aktuell kommt es zu neuerlichen Diskussionen um die IGS Schöppenstedt. Dabei wird ein Schulformwechsel zu einer sogenannten “Neuen Oberschule”, also einer alternativen Umwandlung in eine Außenstelle der Überschule Sickte vorgeschlagen. Die Schöppenstedter SPD Stadtratsfraktion fühlt sich deshalb aufgerufen sich in diesem Punkt erneut klar zu positionieren. “Wir halten an der Schulform IGS für Schöppenstedt fest. Eine jetzige Diskussion ist unpassend und komplett überflüssig. Die aktuellen Schülerzahlen können weder mit der Schulform noch mit der täglichen Arbeit in Verbindung gebracht werden. Hier wird eine funktionierende Schulform aus rein politischen Beweggründen in Missklang und Zweifel gebracht.
Einzelne Kritikpunkte in der Vergangenheit von Elternteilen erscheinen uns längs ausgeräumt. Die einstige Unzufriedenheit hat sich längst in das positive Gegenteil gedreht. An dieser Stelle bedarf es höchstens beim Erscheinungsbild und der allgemeinen öffentlichen Meinung noch weiterer Korrekturen und Verbesserungen. Die SPD Schöppenstedt hat sich in der Vergangenheit mehrfach ein Bild von der unglaublich engagierten Arbeit von Schulleitung und Kollegium machen können. Wir haben dabei eine lebhafte, zukunftsorientierte und moderne Schule erlebt, in der Schulkonzept und Lernkultur ideal verbunden sind. Dabei reichen auch die externen Vernetzungen bereits jetzt weit über das Übliche hinaus. Darum noch einmal an alle, die angeblich so besorgt sind. Schenken wir der IGS Schöppenstedt weiter Vertrauen und lassen wir sie genau das machen wofür sie konzipiert wurde. Sie wurde nämlich als Schulform eingerichtet, bei der die Differenzierung zwischen den möglichen Bildungsgängen (Hauptschule, Realschule, Gymnasium) innerhalb einer Schule vorgenommen wird bzw. verschiedene Bildungsgänge an ein und derselben Schule angeboten werden”.
Foto: Bürgermeisterin Andrea Föniger versicherte der IGS und dessen Schulleiter Ulf Blanke noch einmal die volle Unterstützung durch die Schöppenstedter SPD.
Bratwurst geht immer!
Wochenmarkt-Griller vor nächster Spende
Die Bratwurst von der Fleischerei Römmling ist und bleibt ein Erfolgskonzept. Der Stand der Wochenmarkt-Griller wird von Besuchern des hiesigen Wochenmarkts gern angesteuert. Sowohl die klassische Bartwurst, als auch würzigen Krakauer sind im Angebot. Auch eine Limonade oder Mineralwasser lässt sich hier gern dazu genießen. Daneben aufgestellte Pavillons und Stehtische lassen eine gemütliche Atmosphäre aufkommen.
“Der gesamte Erlös aus unserem ehrenamtlichen Verkauf wird gespendet. Ich kann sagen, dass die nächste Spende bereits wieder in Vorbereitung ist”, so Bürgermeisterin Andrea Föniger.
Foto: Ein stets wechselndes  Wochenmarkt-Grillteam bietet am Freitagmorgen
die leckere Grillwurst  der Fleischerei Römmling an.
Bernd Söchtig als Leiter des Seniorenkreises verabschiedet
Viele lobende Worte für einen sozial engagierten Mitstreiter
Bernd Söchtig wurde dieser Tage als Seniorenkreisleiter der AWO Schöppenstedt verabschiedet. “Nach 15 Jahren ehrenamtlichem Arbeit an dieser Stelle und entsprechend vielen Einsatzstunden gebe ich das Zepter nun gern in jüngere Hände weiter”. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde würdigte u.a. Anne-Kathrin Hass, als 1. Vorsitzende des Ortsvereins, die Verdienst von Bernd Söchtig. “Bernd hat in so vielen Jahren die Grundwerte der AWO von Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit auch und gerade gegenüber den sozial Schwächeren der Gesellschaft unterstützt und mit Leben gefüllt. Er hinterlässt in dieser Funktion große Fußstapfen, die so kaum wieder gefüllt werden können. Umso mehr freue ich mich, dass wir auch in Zukunft auf den Rat und die große Erfahrung von Bernd Söchtig zurück greifen können.” Auch Schöppenstedts Bürgermeisterin Andrea Föniger kam nicht ohne Präsent zur Verabschiedung und lobte Bernd Söchtig ebenso als sozial engagierten Mitstreiter in vorderster Front. “Die Gesellschaft braucht unbedingt Menschen wie Bernd Söchtig, die sich vorbildliche und engagiert für ihre Mitbürger einsetzen”. Bernd Söchtig und sein Seniorenkreis konnten sich aufgrund der Pandemie erst jetzt nach monatelanger Pause wieder zusammenfinden. Zur Verabschiedung  gab es einen Imbiss, heitere Gespräche, Erinnerungen und viele Dankesworte. “Ich habe mich für den Seniorenkreis mit großer Freude und Überzeugung eingesetzt. Wenn auch nicht in leitender Funktion, so bleibe ich dem Kreis und der AWO natürlich weiter erhalten”. Und so war es eben zum Glück nur ein Abschied als Leiter des Seniorenkreises. Bernd Söchtig hat diese Aufgabe zwar abgegeben, ist aber trotzdem weiter mittendrin.
Foto: Bernd Söchtig wurde u.a. von Bürgermeisterin Andrea Föniger (l.) und der Ortsvorsitzenden Anne-Kathrin Hass (r.) verabschiedet.  
Bürgermeisterin gratuliert zur Wiedereröffnung
Schöppenstedt freut sich wieder auf die Gaststätte “Zum Zoll”
Dreieinhalb Jahre nach der Schließung hat der Gasthof »Zum Zoll« in Schöppenstedt wieder geöffnet. Die ehemaligen Betreiber Lilli und Otto Bajric lassen zusammen mit Sohn Ibro die traditionsreiche Gaststätte wieder aufleben. Ende 2017 war die Gaststätte aus gesundheitlichen Gründen vorübergehend geschlossen worden. Nun aber können die Gäste wieder Küche, Gasträume, Festsaal, Kegelbahn und Biergarten für Zusammenkünfte, sowie kleine und große Feiern nutzen. “Es ist ein besonderer Tag für Schöppenstedt. Ich gratuliere im Namen der Stadt Schöppenstedt ganz herzlich zur Wiederbelebung dieser Traditionsgaststätte und wünsche Lilli, Otto, Ibro und dem gesamten Team viel Erfolg”, so Bürgermeisterin Andrea Föniger.
Foto: Bürgermeisterin Andrea Föniger gratulierte Chefin Fatima “Lilli” Bajric im Namen der Stadt Schöppenstedt zur Wiedereröffnung der Gaststätte “Zum Zoll”.
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Wochenmarkt-Griller haben es schon wieder getan
Spende von 250 Euro geht diesmal an die FiSch-Radtour
Am 24. Juli startet wieder die große Schöppenstedter Ferien-Fahrradtour (FiSch). Die seit Wochen komplett ausgebuchte Tour, die 1993 vom ehemaligen Bürgermeister Karl-Heinz Mühe ins Leben gerufen wurde, führt den Tross in diesem Jahr an die Ostsee nach Sehlendorf. Nach 4 Tagestouren à ca. 85 Kilometern ist dann der Campingplatz im Kreis Plön das Endziel für weitere 5 unbeschwerte Ferientage. 
Die Ferienaktion der Kinder und Jugendlichen an die Ostsee hat das ehrenamtliche Grillteam vom Wochenmarkt jetzt mit einer Spende von 250 Euro unterstützt. Bürgermeisterin Andrea Föniger und Mitglieder des Teams, die bereits mehrere Jugendprojekte in der Stadt durch den Verkaufserlös unterstützt haben, überreichten den Betrag jetzt an Team- und Gruppenleiter der FiSch-Radtour. Andrea Föniger lobte dabei besonders das Engagement der Betreuer, die z.B. mehr als eine Woche ihres Jahresurlaubes für das Jugendprojekt einsetzen und auch den kompletten Kostenbeitrag zahlen. Pascal Wollschläger und Kolja Mühe, als Sprecher der Fisch-Tour, dankten im Namen der Teilnehmer und versprachen den Betrag für besondere Aktivitäten auf dem Campingplatz in Sehlendorf zu verwenden.

Foto (v.l.): Lisa-Marlen Götz, Serkan Serbest, Kolja Mühe, Ann-Christin Serbest, Pascal Wollschläger (alle FischTour), sowie Carsten Hübner, Andrea Föniger, Reinhard Kretschmer, Jana Höfig und Kerstin Hübner (alle Team Wochenmarkt-Griller).